Sommerzeit ist Quichezeit!


Das französische Wort „Quiche“ leitet sich vom fränkisch-lothringischen „Kichel“ oder „Kuechel“ ab, hat also germanische Wurzeln.

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Die Hink Manufaktur in Wien bereitet seit kurzem zwei dieser pikant belegten runden Mürbteig-Küchlein in zwei Varianten zu:



  • Die Quiche Lorraine mit Räucherspeck, Lauch, Käse und Ei ist ein Klassiker der Lothringer Küche und international beliebt.


  • Für die vegetarische Quiche Grecque kommen Blattspinat und Feta auf den Mürbteigboden.

Die Quiches sind vorgebacken und werden im Ofen 20 Minuten lang bei 160 Grad Heißluft vollendet. Sie bereichern das entspannte Essen zuhause oder im Büro und sind ein Highlight jedes Picknicks. Und wie bei Hink üblich kommen die Zutaten vorrangig aus Österreich.

Hink-Eigentümer Peter Spak: „Ich liebe die französische Küche mit ihren herzhaften Quiches. Es war mir ein persönliches Anliegen, diese als Convenienceprodukte mit heimischen Ingredienzien so hinzukriegen, dass sie wie die selbstgebackenen Originale schmecken. Gemeinsam mit unserem Chefkoch Sascha Huber haben wir an den Rezepturen gefeilt und sind jetzt rundum zufrieden. Die Lorraine mit einem frischen Vogerlsalat und die Spinatquiche etwa mit einer Tomaten-Paprika-Tapenade sind ein Gedicht!“

So wird Hinks Motto „Innovation trifft Tradition“ mit dem „Quiche“-Sortiment in die Realität umgesetzt.


Erhältlich ab sofort in allen Billa-Plus-Filialen, bei Julius Meinl am Graben, bei Mpreis und direkt in der Hink-Manufaktur.


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